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Berlin – die Blaupause für ein dystopisches, neokommunistisches Deutschland

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Autor: Stefan Schubert
Quelle: https://www.anonymousnews.org/...
2021-09-15, Ansichten 522
Berlin – die Blaupause für ein dystopisches, neokommunistisches Deutschland

Angela Merkel (CDU) als kommunistische Führerin

Ich will Ihnen weder Ihren Lebensmut nehmen noch Ihnen den Tag vermiesen, aber wenn Sie erahnen wollen, in welchen totalitären Alptraum sich Deutschland nach einer links-grünen Machtergreifung verwandeln wird, dann lesen Sie bitte den Artikel zu Ende.

von Stefan Schubert

Am 9. September 1948 hielt Ernst Reuter eine historische Rede vor den Trümmern des Berliner Reichstags. Der Oberbürgermeister West-Berlins hielt vor 300 000 Deutschen ein leidenschaftliches Plädoyer für den Kampf um die Freiheit der Stadt. Viele der Passagen sprachen den Menschen aus dem Herzen und sind für immer mit dem Schicksal Berlins verbunden. Sie lauten:

»Ihr Völker der Welt, ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Stadt und erkennt, daß ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt! Es gibt nur eine Möglichkeit für uns alle: gemeinsam so lange zusammenzustehen, bis dieser Kampf gewonnen, bis dieser Kampf endlich durch den Sieg über die Feinde, durch den Sieg über die Macht der Finsternis besiegelt ist.«

Im Jahr 2021 ist es Zeit für ein Fazit, und man kommt nicht umhin zu resümieren, dass »die Feinde der Finsternis« in der deutschen Hauptstadt die Macht ergriffen haben und die Freiheit einem totalitären Gebilde zum Opfer gefallen ist.

Nicht der mörderische Sowjetkommunismus ist dafür verantwortlich, sondern eine rot-rot-grüne Landesregierung. Obwohl, ich muss meine Aussage korrigieren, gewissermaßen sitzen die Nachfolger des Sowjetkommunismus sehr wohl mit in der Regierung, in der Gestalt der SED-Mauermörderpartei.

Denn die Staatspartei der DDR-Diktatur wurde mit dem Fall der Mauer und der Abschaffung des Todesstreifens nicht etwa verboten, sie benannte sich vielmehr einfach um, behielt ihr angehäuftes Parteivermögen und erdreistet sich, unter dem aktuellen Namen »Die Linke« über Moral und soziale Gerechtigkeit zu schwadronieren.

Dass ich kein Freund von Politikern bin, die aus Gründen der politischen Korrektheit und eines grenzenlosen »One-World-Gebildes« – im Übrigen eine Position der linksextremen Antifa – kriminelle Araberclans und radikal-islamistische Moscheen und Netzwerke nicht verfolgen, aber friedliche Querdenker mit Wasserwerfern beschießen lassen, mag ich nicht verhehlen. Doch selbst nach einer ganz sachlichen Beurteilung kommt man nicht umhin, die Agenda des Berliner Senats als Teil einer linksradikalen Ideologie zu bezeichnen, die immer aggressiver und immer totalitärer von ganz Deutschland Besitz ergreift. Wer also einmal die Auswirkungen einer links-grünen Machtergreifung auf Bundesebene sehen will, der sollte aufmerksam die Vorkommnisse in Berlin verfolgen.

Dort wird, ganz wie in einer sozialistischen Diktatur, die Enteignung von privatem Eigentum nicht nur debattiert, sondern gefordert und gezielt vorbereitet. Auch der Hass auf den motorisierten Individualverkehr des Bürgers – das Auto – ist in Berlin zur Staatsräson erhoben worden. Der so von der Politik und deren NGO-Verbündeten geschürte Hass führt jeden Tag und jede Nacht zu unzähligen Brandanschlägen auf Autos. Die dabei entstehenden extrem giftigen Rauchentwicklungen scheinen für die grünen Extremisten jedoch kein Problem darzustellen. Die Serie von Brandanschlägen auf Kraftfahrzeuge in Berlin hat bereits seit Jahren die Ausmaße von mehreren hundert Fällen pro Jahr erreicht. Zu dieser Berliner Eigenart existiert sogar eine eigene Wikipedia-Seite.

Die Umerziehung dieser Linksradikalen endet – zurzeit – noch nicht in Umerziehungslagern wie in der kommunistischen Diktatur China, aber der Berliner Linksstaat unternimmt alles, um die Berliner zu zwingen, das eigene Auto zu verkaufen und auf einen Drahtsesel umzusatteln: Steuern, Gebühren und Benzin werden durch neu ausgedachte Steuern (CO2) auf Rekordstände gepeitscht, und gleichzeitig wird der fließende Verkehr durch Tempolimits (30 km/h), Baustellen, Abzocke durch Blitzer, Wegfall und Verteuerung von Parkraum sowie immer mehr Straßen, die von einem Tag auf den anderen zu Radwegen deklariert werden, zu einer täglichen Qual. Der Berliner Feldzug gegen das Auto hat bereits unzählige Nachahmer bundesweit hervorgebracht.

Ein Fahrraddiebstahl ist schwerwiegender als Kindesmissbrauch

Wie verkommen die Zustände in Berlin sind, mussten die Bürger aktuell erfahren. Zwei Fälle einer öffentlichen Fahndung mit Fotos der Täter sorgten für Empörung in der Stadt. Und vielleicht ist hier die richtige Stelle, um an die zahlreichen Verstrickungen der Grünen ins pädophile Milieu zu erinnern.

Eine Überwachungskamera filmte einen Fahrraddieb bei der Tat. Nach drei Monaten wird das Fahndungsfoto veröffentlicht. Und da eine öffentliche Fahndung ein scharfes Schwert der Polizei ist und die Fahndung zeitnah erfolgte, sich Zeugen also noch gut erinnern können, ist die Ermittlung des Täters sehr wahrscheinlich.

Doch für die Öffentlichkeitsfahndung nach einem pädophilen Straftäter lässt sich die (politische) Führung der Polizei mehr als 1 Jahr Zeit.

Am helllichten Tage, am 13. Juni 2020, geht dieser an einem Samstagmittag gegen 14:00 Uhr in einem stark besuchten Park der Stadt auf ein 5-jähriges Mädchen zu, bedrängt das Kind und fotografiert seine Genitalien. Zeugen gelingt es noch, ein Foto des Pädophilen zu schießen, doch ihm gelingt die Flucht.

Obwohl die Polizeiführung so im Besitz eines qualitativen Fahndungsfotos ist, bleibt der Kinderschänder über 1 Jahr unbehelligt. Trotz der großen Wiederholungsgefahr. Trotz der Schwere der Tat. Bei den Ökosozialisten in Berlin besitzt demnach ein Fahrrad eine höhere Priorität als der Schutz weiterer Kinder vor einem aggressiven Pädophilen.


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