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Bonn: Migranten wollten „Bullen“ entführen

swaine1988
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Autor: Sven Eggers
Quelle: https://www.compact-online.de/...
2023-02-02, Ansichten 363
Bonn: Migranten wollten „Bullen“ entführen

Aufarbeitung von Silvesterkrawallen auch in Bonn: Medien sind bemüht, das Ausmaß zu verschleiern. Das neue COMPACT-Magazin kennt keine Tabus und klärt auf: „Berlin ist überall – Wie Deutschland im Multikulti-Chaos versinkt.“ Hier mehr erfahren.

In Bonn werden derzeit heftige Krawalle in der Neujahrsnacht aufgearbeitet. Im dortigen Problemstadtteil Medinghoven hatten etwa 40 vermummte junge Männer für reichlich Rambazamba gesorgt, angezündete Mülltonnen, brennende Autoreifen, Raketen und Böller auf Polizisten inklusive.

Orgie der Enthemmung

Offenbar war die Randale zuvor in einer WhatsApp-Gruppe verabredet und angekündigt worden. Es werde brennen, war man sich vorab einig. Gesagt, getan. Über Stunden entlud sich eine Orgie der Enthemmung. Der Polizei gelang es, einige Randalierer zu stellen und festzunehmen. Der Spiegel formuliert es so:

„Die meisten von ihnen besitzen neben der syrischen, marokkanischen oder jordanischen die deutsche Staatsangehörigkeit, zwei weitere sind irakische und somalisch-rumänische Staatsangehörige.“

Mittlerweile haben die zuständigen Beamten verschiedene Unterkünfte der Festgenommenen durchsucht, und auch sonst dauern die Ermittlungen noch an. Die erwähnte WhatsApp-Gruppe ist dabei ins Visier geraten. Dort wurde im Vorfeld noch am Silvestertag  diskutiert, „wie viele Bullenwagen brennen“ sollten. Einer fragt:

„Jungs. Sollen wir einen Bullen entführen?“

Antwort:

„Bei Allah. Meine ernst.“

Alle Beschuldigten sind bei der Polizei wegen Vergehen in der Vergangenheit, darunter Bedrohungen, Diebstähle oder Beleidigungen, bereits registriert.

Absurde Spinnereien?

Ein Strafverteidiger der Randalierer sieht die Sache so:

„Die Entführung eines Polizeibeamten war in keiner Weise eine reale Vorstellung.“

Es habe sich lediglich um „absurde Spinnereien von jungen Menschen gehandelt“, die sich brüsten wollten.

Während die Beschuldigten sich eben nicht nur brüsteten, sondern ganze Straßen in Bochum über Stunden in Atem hielten, sei im Vergleich dazu daran erinnert, dass die Bundesanwaltschaft zuletzt Anklage gegen fünf Personen erhoben hat, die angeblich Gesundheitsminister Karl Lauterbach entführen wollten. Auch diese Verdächtigen hatten sich in Chatgruppen ausgetauscht. Es handelt sich um deutlich ältere Herrschaften als jene in Bochum.

Zweierlei Maß

Was diese fünf Leute im Schilde führten, lassen wir uns vom NDR erklären:

„Die Gruppe soll sich spätestens im Januar 2022 zusammengeschlossen haben, um ‚mittels Gewalt sowie zumindest unter Inkaufnahme von Todesopfern in Deutschland bürgerkriegsähnliche Zustände auszulösen und damit den Sturz der Bundesregierung und der parlamentarischen Demokratie herbeizuführen‘, wie es in der Anklage heißt. Stattdessen sollte wieder ein autoritär geprägtes Regierungssystem nach dem Vorbild des Deutschen Kaiserreichs etabliert werden. Zu den Plänen habe gehört, einen länger dauernden bundesweiten Stromausfall herbeizuführen und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zu entführen. In der Folge sollte im allgemeinen Chaos die Macht übernommen werden. Ein Schauspieler sollte den Bundespräsidenten oder Kanzler live im Fernsehen imitieren, um die Absetzung der Bundesregierung bekanntzugeben.“

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Sollte er wirklich entführt werden? Oder handelt es sich um eine Schauergeschichte? Foto: Juergen Nowak. Shutterstock.com

Da mag jeder interessierte Zeitgenosse für sich selbst bewerten, wo er die realere Gefahr wittert. Im aktuellen COMPACT-Magazin, das sich auf etwa zwanzig Seiten ausufernder Migrantenkriminalität widmet und Schockierendes zusammengetragen hat, heißt es:

„Es brennt an allen Ecken und Enden. Osdorfer Born und Steilshoop in Hamburg, das Bahnhofsviertel in Frankfurt am Main, Dortmunder Neustadt, Düsseldorf-Garath, Duisburg-Marxloh, Essen-Altendorf, Bremen-Huchting, München-Neuperlach. Die Frage nach Integration stellt sich dort schon gar nicht mehr.“

Über die Sonnenallee in Berlin-Neukölln schrieb vor einiger Zeit die Neue Zürcher Zeitung: „Die Sonnenallee ist eine Welt für sich, fast alle Frauen tragen Kopftuch, es sind viele Männer auf der Straße, sie gehen Geschäften nach, Bargeldbündel werden übergeben. Zur bürgerlichen deutschen Gesellschaft scheint es keine Schnittstelle zu geben.“ Die deutsche Sprache müsse man hier nicht einmal in Ansätzen kennen, geschweige denn können.

Der von Herrschenden verbrochene Multikulti-Weg kann nur ins Verderben führen. Es müssen alle Alarmglocken läuten. Aufklärung ist das Gebot der Stunde. Das neue COMPACT-Magazin „Berlin ist überall. Wie Deutschland im Multikulti-Chaos versinkt“ ist diesbezüglich besonders wichtig. Jetzt bestellen.


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