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Klima-Terroristen: Mollis und Steine in Lützerath

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Autor: Daniell Pföhringer
Quelle: https://www.compact-online.de/...
2023-01-12, Ansichten 66
Klima-Terroristen: Mollis und Steine in Lützerath

Im Rheinischen Braunkohlerevier spitzt sich die Lage zu. Öko-Extremisten wollen die Räumung verhindern. Wer steckt dahinter? Damit befassen wir uns in unserer Januar-Ausgabe, die ein Dossier über die Klima-Psychotiker und ihre Ideologen enthält. Hier mehr erfahren.

Heute rückten in Lützerath von verschiedenen Seiten etwa 1.500 auf alles vorbereitete Polizisten an. Sie wurden von den dort versammelten Extremisten erwartet. Die Bezeichnung Klimaterroristen ist hier durchaus passend, wenn auch gerade erst zum Unwort des Jahres erklärt.

Schon am Morgen flogen erste Molotow-Cocktails auf eintreffende Beamte. Der Live-Ticker der Bild vermeldete um 10:22 Uhr:

„Am Dorfeingang kommt es gerade wieder zu Flaschen- und Steinwürfen aus den Fenstern der besetzten Häuser auf Polizisten. Vermummte Autonome sitzen dort an den Fenstern und auf den Dächern.“

In den nächsten brenzligen Stunden aber sollte die Polizeitaktik vorerst aufgehen. In Windeseile wurde ein 1,7 Kilometer langer Zaun errichtet, der nachtströmende Öko-Autonome fernhielt. Dadurch konnten sich die Beamten auf etwa 300 Klimakämpfer im Ort selbst konzentrieren, die teilweise weggetragen wurden. Auch ein massiver Dauerregen kam den Beamten entgegen.

Grüne solidarisch mit Gewalttätern

Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt setzte unterdessen folgenden Tweet ab:

„Ich teile die Hartnäckigkeit, mit der die Demonstrierenden mehr Klimaschutz fordern.“

Zu diesem Zeitpunkt waren bereits Steine geflogen.

Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang hatte „beide Seiten ermahnt“, zur Deeskalation in Lützerath beizutragen. Dies rief Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt auf den Plan: „Wenn die Grünen-Vorsitzende beide Seiten ermahnt, zur Deeskalation beizutragen, verkennt dies in inakzeptabler Weise die Ausgangslage.“

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Grünen-Chefin Ricarda Lang: Ihre Partei ist der politische Arm der Klima-Terroristen. Foto: IMAGO / Political-Moments

Die Lage ist in jedem Falle hochgefährlich, was Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang nicht wahrhaben will. Er hatte sich ja vor einigen Wochen im Rahmen einer Podiumsdiskussion beinahe freundschaftlich an die Seite der Klimaextremisten gestellt.

Wie der Herr, so’s Gescherr

In der Januar-Ausgabe von COMPACT befassen wir uns mit den Klima-Psychos von Letzterer Generation & Co. und entlarven deren ideologische Stichwortgeber. Sabotage-Fan Andreas Malm ist nur einer davon. Ein Auszug:

„Andreas Malm ist ein Klima-Ideologe, wie er im Buche steht – und zwar im Strafgesetzbuch. Der Schwede ist einer der wichtigsten Stichwortgeber von Gruppen wie der Letzten Generation – und an seinen Wortmeldungen lässt sich erahnen, wohin die Reise geht.

Sachbeschädigung ist für den 1977 geborenen Humanökologen mit Lehrauftrag an der Universität Lund nicht nur lässliche Sünde, sondern geradezu Pflicht. Seine 2020 veröffentlichte Kampfschrift mit dem bezeichnenden Titel How to Blow Up a Pipeline (Wie man eine Pipeline in die Luft jagt. Kämpfen lernen in einer Welt in Flammen) gefällt nicht nur Luisa Neubauer, sondern ist eine Art Bibel für die sich zunehmend radikalisierende Internationale der Klima-Psychos.“

In seinem Machwerk fordert Malm unverblümt: „Zerstört neue CO2-emittierende Geräte. Setzt sie außer Betrieb. Nehmt sie auseinander. Verbrennt sie, jagt sie in die Luft.“ Daran haben sich die Molotow-Cocktail-schmeißenden Klimaterroristen von Lützerath offenbar ein Beispiel genommen.

Auf dem Weg zur Klima-RAF

Um Sabotageakte zu legitimieren, greift der Schwede zu einem beliebten Stilmittel von Terroristen – der Diabolisierung und damit Entmenschlichung des Gegners. So formulierte er in einem Gastbeitrag für den Spiegel: „Die herrschenden Klassen auf diesem Planeten sind entschlossen, das, was von ihm übrig ist, so schnell wie möglich zu verbrennen, und nichts – gar nichts – hat sie bisher davon abgehalten. Sie sind vollständig und auf eine infernalische und dämonische Art und Weise außer Kontrolle.“

Er ist deswegen überzeugt:

„Wir brauchen keine großen Konzepte, um zu erkennen, dass jetzt nur Sabotage und Sachbeschädigung helfen.“

Die dürfe sich allerdings nur gegen Sachen, nicht gegen Menschen richten. Hat Malm am Ende doch moralische Skrupel? Mitnichten! Es geht ihm lediglich ums Image. „Gewalt gegen Personen wäre desaströs, sie würde auch der Bewegung immens schaden“, bemerkt er im Zeit-Interview.

Zur Erinnerung: Auch Andreas Baader und Gudrun Ensslin haben mit Kaufhausbrandstiftungen begonnen. Rückblickend betrachtet war das aber nur die Ouvertüre für das große Morden. Lützerath könnte die Initialzündung dafür geben.

Ausführliche Hintergrundinformationen über den Irrsinn der Klima-Terroristen, ihre ideologischen Stichwortgeber und ihre Finanziers finden Sie in dem großen Dossier „Die Klima-Psychotiker“ in der Januar-Ausgabe von COMPACT. Erfahren Sie, welche Wahnsinnigen hinter dem Öko-Terror stecken – und wie kaputt ihre Anhänger  wirklich sind. Das lesen Sie nirgendwo anders! Hier bestellen.


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