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Utes Morgenmagazin, 14.6.: Solidarität mit Gewaltverbrecher – LEGO nimmt Spielzeugpolizisten aus Programm

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Autor: Ute Fugmann
Quelle: https://www.compact-online.de/...
2020-06-15, Ansichten 577
Utes Morgenmagazin, 14.6.: Solidarität mit Gewaltverbrecher – LEGO nimmt Spielzeugpolizisten aus Programm

Berlin. Am heutigen Sonntag will das Bündnis „Unteilbar“ von um zwei bis um drei eine neun Kilometer lange Menschenkette vom Brandenburger Tor bis Berlin-Neukölln mit dem Titel „Band der Solidarität“ bilden. Es soll Themenabschnitte wie Anti-Rassismus, Klimaschutz, Feminismus und Kinderrechte geben. Hmm. Kinderschutz fände ich angebrachter.

Neuköllns Bürgermeister Martin Heikel von der SPD hat an die Teilnehmer appelliert, die Corona-Regeln einzuhalten:

„Ein Konzept ist immer nur so gut, wie es dann auch von den Menschen tatsächlich umgesetzt wird.“

Echt jetzt? In Neukölln?

„Wir sind kein Polizeistaat. Wir sind darauf angewiesen, dass die Menschen auch Verantwortung übernehmen und sich an die Infektionsschutzmaßnahmen halten.“

Ach so! Voriges Wochenende ging es auch ohne. Die Wochen zuvor ging es ganz anders: Friedliche Demonstranten wurden mit brachialer Polizeigewalt zu Boden gebracht. Bundesweit! Das Mitführen des Grundgesetzes war oft Grund genug. Anscheinend gibt es gute und schlechte Demonstrationen. Unheilbar.

Unheilbar krank ist der Hamburger Genozid-Forscher Jürgen Zimmerer. Er verlangte am Freitagmorgen im ZDF-Morgenmagazin, unter anderem die Denkmäler von Bismarck und Wilhelm II. umzustürzen oder auf den Kopf zu stellen. Unglaublich!

In England stellen sich jetzt Hooligans als Schützer vor die Denkmäler. Gut so!

Apropos England: Die Kult-Serie „Little Britain“ fliegt wegen Rassismus-Vorwürfen aus dem Programm. Die BBC entfernte diese Woche die Comedy-Serie. Hmm. „Der Computer sagt ,Nein‘!“ Das alles ist nicht mehr witzig! Die Minderheit knechtet sich selbst. Ich bin kein Fuß-Fetischist und knie vor niemandem nieder! Ich bin weiß und geh arbeiten. Tagtäglich. Ich hab einen Schwarzen (Hund) zu Hause. Ganz normal.

In New York mussten die Betreiber des beliebten LEGO-Geschäfts in der 5th Avenue zusehen, wie zum Höhepunkt der BlackLivesMatters-Ausschreitungen ihr Laden völlig geplündert wurde. „Wir stehen zur schwarzen Gesellschaft gegen Rassismus und Ungerechtigkeit“ und werden vier Millionen US-Dollar für schwarze Kinder spenden.

Hackt’s? LEGO steht für Plünderungen und Kriminalität? Klar. Der dänische Spielzeughersteller hat seine Vertriebspartner angewiesen, Spielzeuge wie Polizisten, Feuerwehrleute, Streifenwagen und den Bausatz für das Weiße Haus zurückzuziehen und vorläufig nicht mehr zu bewerben. Das ganze passiert aus Solidarität mit dem bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommenen schwarzen Gewaltverbrecher George Floyd. Schöne neue Welt.


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