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Illegale: Die Zahlen steigen weiter

swaine1988
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Autor: Sven Eggers
Quelle: https://www.compact-online.de/...
2023-11-19, Ansichten 810
Illegale: Die Zahlen steigen weiter

Der Asyl-Missbrauch ufert aus. Die „europäischen Lösungen“, die Polit-Versager versprechen, taugen nicht. Illegale Grenzverletzungen an der EU-Außengrenze erreichen Rekordzahlen. Unsere aktuelle Ausgabe „Die Asyl-Bombe. Wie wir uns retten können“ legt den Finger in die Wunde. Hier mehr erfahren.

Die europäische Grenzschutzorganisation Frontex legt düsteres Datenmaterial vor. Danach sind die Grenzverletzungen in den vergangenen zehn Monaten gegenüber dem Vorjahreszentrum um 18 Prozent auf 331.600 angestiegen. Zuletzt wurden Zahlen in dieser Größenordnung im Jahre 2015 festgestellt. Logischerweise ist die Dunkelziffer in diesem Bereich besonders hoch.

Über die Westafrika-Route haben sich die Zahlen gegenüber dem Vorjahr sogar verdoppelt. 27.700 unerlaubte Grenzübertritte waren dort seit Januar festzustellen. Allein im Oktober versuchten rund 13.000 Asylbegehrende, über die Kanarischen Inseln nach Europa zu gelangen, die meisten aus Syrien, Guinea und der Elfenbeinkünste. Seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen waren es nie mehr gewesen, so Frontex.

Ein Plus von 68 Prozent!

Am meisten Menschen aber kommen weiterhin über das Mittelmeer. Hier wurden allein von Januar bis Oktober 143.600 Grenzverletzungen festgestellt; ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 68 Prozent! Auch über die Ostmittelmeerroute via Türkei kamen zuletzt mehr Illegale. 45.100 verbotene Einreisen waren es dort, knapp ein Viertel mehr als in der gleichen Zeitspanne des Vorjahres.

Die EU-Asylagentur geht davon aus, dass wir es in den Ländern der Europäischen Union plus Norwegen und der Schweiz in diesem Jahr erstmals seit 2016 wieder mit mehr als einer Million Asylforderern zu tun bekommen – Ukrainer nicht mitgezählt. Deutschland wird hier mit einem Anstieg der Antragszahlen um 74 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausgewiesen. Das Land mit den niedrigsten Asylanträgen ist übrigens Ungarn, was unterstricht, dass Regierungen auch unter der EU-Knute etwas ausrichten – zum Beispiel einen stabilen Grenzzaun bauen – könnten; sie müssen es allerdings auch wollen.

In der November-Ausgabe unseres COMPACT-Magazins heißt es zum Umstand des Zustroms speziell in die Bundesrepublik beispielsweise:

„Faesers Turbo-Einbürgerungsversprechen kommt einer Einladung an Fremde gleich, die auch angenommen wird. Sie kommen jetzt vermehrt über die Slowakei, sie kommen über Tschechien, sie kommen vor allem über Polen. Polnische Konsulate haben gegen Schmiergeldzahlungen offenbar hunderttausendfach Arbeitsvisa vorrangig an Afrikaner und Asiaten vergeben, natürlich einkalkulierend, dass sich ein gehöriger Prozentsatz gleich weiter Richtung BRD-Sozialnetz begibt. Faesers zugesagte Kontrollen an der Oder sind eine Farce.“

COMPACT-Reporter hatten vor Ort festgestellt: In den Grenzgebieten liegen weggeworfene Pässe, Rucksäcke, Kleidung. Zahlreiche Flussbrücken werden nur stichprobenartig überwacht, bei der Polizei ist um 20 Uhr Schicht im Schacht.

Von den angekündigten und von Massenmedien gefeierten „Kompromisslösungen“ in der Asylfrage ist bislang weder national noch international irgendetwas zu spüren. Die Umvolkung nimmt weiterhin ihren ungehinderten Lauf. Es fehlt letztlich das Interesse der Politik, die Weichen tatsächlich umzustellen.

Vergeblich fordern die Deutschen laut zahlreichen Meinungsumfragen Grenzkontrollen, die Einrichtung von Ausreisezentren oder die Streichung von großzügigen Bargeldleistungen. Der Volkswille ist ganz eindeutig: Eine Mehrheit von 59 Prozent verlangt ein vollständiges Umdenken in der Frage offener Grenzen.

Es geht um alles! Die Migrationsfrage ist die mit Anstand wichtigste Frage, wenn es um die Zukunft unseres Volkes geht. Das aktuelle COMPACT-Magazin „Asyl-Bombe. Wie wir uns retten können“ beleuchtet diese Thematik vielseitig und vor allen Dingen auch mutig. Hier bestellen.


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