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Grünen-Schreihals Dzienus fordert totale RWE-Enteignung

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Autor: Sven Reuth
Quelle: https://www.compact-online.de/...
2023-01-23, Ansichten 60
Grünen-Schreihals Dzienus fordert totale RWE-Enteignung

Timon Dzienus, der Chef der Grünen Jugend, fordert nun allen Ernstes eine vollständige Enteignung von RWE, weil der Konzern aus Essen es wagt, strafrechtlich gegen Klima-Terroristen vorzugehen. Die Morgenthau-Pläne der Great-Reset-Ideologen enthüllen wir in COMPACT-Spezial „Öko-Diktatur – Die heimliche Agenda der Grünen“, das wir bis Dienstag (24.1.2023, 24 Uhr) jeder Bestellung in unserem Online-Shop automatisch GRATIS beilegen. Jetzt hier bestellen und Geschenk mitnehmen. 🎁

Laut, undifferenziert, unsachlich – das ist das Profil von Timon Dzienus, des Chefs der Grünen Jugend. Schon während der Räumung des Weilers Lützerath am vergangenen Wochenende markierte Dzienus – obwohl er führender Funktionär einer Regierungspartei ist – den Revolutionär und reckte die Kommunistenfaust in die Kamera.

„Enteignet den Scheißverein!“

Nun legte Dzienus nach. Der Energiekonzern aus Essen soll nun vollständig enteignet werden. Auf seinem Twitter-Account verkündeter der aus Niedersachsen stammende Grünen-Politiker:

„RWE ist und bleibt einfach ein Scheißverein – enteignet gehören die, aber komplett!“

Der grüne Jungpolitiker befindet sich zwar permanent im absoluten emotionalen Ausnahmezustand, ist derzeit aber besonders erregt. Schließlich hat RWE angekündigt, strafrechtliche Schritte gegen jene Klima-Terroristen einleiten zu wollen, die während der Räumung von Lützerath Steine und Molotow-Cocktails auf Polizisten warfen und sich darüber hinaus des schweren Landfriedensbruchs schuldig machten.

RWE-Sprecher Guido Steffen äußerte gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung:

„Natürlich müssen alle Störer mit einer Schadenersatzforderung rechnen.“

Endet die Verhätschelung der Klima-Terroristen?

Da dürfte eine schöne Rechnung auf die Klima-Terroristen zukommen, denn es gab massive Beschädigungen an den Maschinen und Anlagen des Tagebaus sowie zerstörte Gleisanlagen, Schaltanlagen, Brunnen und Fahrzeuge sowie erzwungene Stilllegungen eines Braunkohlekraftwerks durch Gleisblockaden. Steffen betonte, dass bislang noch keine Schadensbilanz erstellt wurde, am Ende dürfte aber ein schönes Sümmchen stehen.

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Lützerath, 11.10.2022: Die Polizei geht nach Angriffen mit Molotow-Cocktails gegen die Klima-Terroristen vor. Foto: MAGO / Funke Foto Services

Es ist zu begrüßen, dass die Zeit der Verhätschelung von Kriminellen durch deutsche Großkonzerne erst einmal vorbei zu sein scheint – man denke an die geklauten 1.500 VW-Autoschlüssel, die 2021 im Hafen von Emden entwendet wurden, wobei der damalige VW-Vorstandsvorsitzende Herbert Diess die Straftäter großzügig gewähren ließ und auf das Stellen einer Strafanzeige verzichtete.

Timon Dzienus scheint derweil schon von neuen Großkampftagen wie am letzten Wochenende in Lützerath zu träumen. Gegenüber der Zeit äußerte er:

„Die Auseinandersetzungen über klimaschädliche Projekte werden heftiger werden.“

Wie diese „Heftigkeit“ dann am Ende aussehen wird, mag man sich gar nicht vorstellen. Zu befürchten ist, dass sich die Gewaltspirale seitens der Klimaterroristen weiterdreht, bis die ersten Todesopfer zu beklagen sind.

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