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Gender-Geschwafel: Krasse Fake News im GEZ-Funk

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Autor: Sophia Fuchs
Quelle: https://www.compact-online.de/...
2022-06-29, Ansichten 78
Gender-Geschwafel: Krasse Fake News im GEZ-Funk

Mit dem Jugendformat Funk wird die junge Generation in die Gender-Falle gelockt. Dreiste Lügen über das Geschlecht inklusive.  In unserer neuen Spezial-Ausgabe „Genug GEZahlt – Argumente gegen die Staatsmedien“ zeigen wir, wie ARD, ZDF & Co. die Jugend sexualisieren, hetzen, lügen und manipulieren. Lesen Sie, warum der Staatsfunk abgeschafft gehört. Hier mehr erfahren.

Mit diesem Clip stiftet das öffentlich-rechtliche Format Auf Klo, das zu Funk gehört, mal wieder ordentlich Verwirrung: In einer kleinen pinken Toilettenkabine präsentiert Moderation Maria Popov elf angebliche Fakten über das Geschlecht – die sich allesamt als Lügen entpuppen.

Gleich zu Beginn des im Dezember letzten Jahres veröffentlichten Videos schwärmt sie:

„Trans, inter, nicht-binär, gender-queer, genderfluid… Man weiß nicht genau, wie viele Geschlechter es gibt, aber hoffentlich kommen noch ganz viele dazu, Hauptsache es sind mehr als zwei Geschlechter.“

Schon hier stellt sich die Frage: Warum hofft diese junge Frau, dass es mehr als nur das männliche und das weibliche Geschlecht gibt? Was hat sie davon? Was nützt der Welt eine ellenlange Liste von hunderten Fantasie-Geschlechtern?

Gender-Dozentin mit Klobürste

Natürlich geht sie auf ihren fragwürdigen Wunsch nicht weiter ein und kündigt den ersten „Fakt“ an: Das Geschlecht sei kompliziert. Schließlich sage die Biologie schon lange nichts mehr darüber aus. Wir seien diejenigen, die unser Geschlecht bestimmen, aber das mache die Sache nicht einfacher.

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Gender-Umerziehung: Bei öffentlich-rechtlichen Formaten guckt man gern mal durch die Regenbogenbrille. Foto: LIOX | Shutterstock.com

Denn woher weiß ich denn jetzt, zu welcher Regenbogenfarbe ich gehöre? Wenn weder mein Verhalten noch meine Genitalien etwas darüber aussagen, wer ich bin? Auch darauf gibt es keine Antwort von Maria. Die Moderatorin mit weiß gefärbten Haaren, einem Ohrring und im gelbem Schlaberpulli stellt zwar die Frage in den Raum, was das Geschlecht nun ist, erzählt dann aber nur begeistert von England.

Dort unterscheide man mittlerweile zwischen „sex“ und „gender“: Ersteres beschreibe lediglich das „bei der Geburt zugewiesene Geschlecht“, Letzteres hingegen das „soziale Geschlecht“. In ihren Augen ein großer gesellschaftlicher Fortschritt. Dann behauptet sie felsenfest:

„Talente und Interessen haben nichts mit Geschlecht zu tun.“

Sie selbst schminke sich als Frau zwar gerne, werkle aber auch im Haushalt herum und schaue Fußball. Aber was ist mit all den Bauarbeitern, Zimmermännern und Kfz-Mechanikern? Wo bleibt der Frauenansturm, wenn doch heutzutage jeder alles machen kann und will?

Warum spielen immer noch mehr Jungen Fußball als Mädchen? Wie viele Jungen tanzen hingegen gerne Ballett? Ausnahmen bestätigen die Regel, aber die Tendenzen sind klar. Maria will von all dem anscheinend nichts wissen, ihr ist es wichtiger, politisch-korrekt angesprochen zu werden:

„Ich werde als Cis-Frau gelesen und ich bin okay damit.“

Dabei wedelt sie bezeichnenderweise wild mit einer pinken Klobürste herum…

Geschlechter wechseln wie Unterhosen

Und dann schafft es eine weitere Lüge über ihre Lippen: Das Geschlecht könne sich mit der Zeit verändern. Laut Gender-Logik könne jeder zu aller Zeit ein anderer bzw. eine andere werden. Aber: „Divers ist nicht divers genug“, meint Maria mit ernstem Blick. Daran seien ärztliche Gutachten schuld, die eine Gender-Umwandlung erschweren würden.

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Gender-Gaga extrem: Ausschnitt aus einer Trans-Werbung von Calvin Klein. Foto: Screenshot Instagram/CK

Doch wie sähe die Zukunft ohne Gutachten aus? Läuft dann jeder der lustig ist zum Amt und lässt mit einer bloßen mündlichen Erklärung seinen Ausweis ändern? Ohne ärztliche Einschätzung dürften die Zahlen von Transsexuellen weiter rasant steigen.

Das Fatale daran: Betroffen sind vor allem Jugendliche in der Pubertät, die ihren Hass auf den eigenen Körper oft als Feststecken im falschen Körper missdeuten und denken, sie seien trans. Die Folgen können irreversible Operationen und das jahrelange Einnehmen von umstrittenen Hormonen sein.

Davon ist bei Maria natürlich keine Rede. Für sie ist es wichtig, die Sprache anzupassen. Dazu gehöre vor allem das korrekte Pronomen. Ihrer Ansicht nach solle man am besten jeden fragen, wie er korrekt angesprochen werden möchte. Denn das Äußere sagt heutzutage ja nichts mehr über das „das wahre Innere“ aus. Und das darf bloß nicht verletzt werden.

Damit endet Marias circa 10-minütiger Gender-Vortrag auf dem Youtube-Kanal von Auf Klo. Und wer darf für diesen – pardon – Scheiß bezahlen? Wir alle! Denn dafür werden uns GEZ-Gebühren abgepresst! Lesen sie in COMPACT-Spezial „Genug GEZahlt – Argumente gegen die Staatsmedien“, welche skandalösen Fälle es noch gibt, warum der Staatsfunk abgeschafft gehört – und wie man sich dagegen wehren kann. Hier bestellen.


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