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Eltern empört und stinksauer: Transgender-Propaganda bei der „Sendung mit der Maus“

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Autor: Martin Voigt
Quelle: https://www.anonymousnews.org/...
2022-05-26, Ansichten 317
Eltern empört und stinksauer: Transgender-Propaganda bei der „Sendung mit der Maus“

Ideologisch-sexualisierte Früherziehung mit Zwangsgebühren: Schöner „trans“ sein mit der Maus

Indoktrination für die Jüngsten in der „Sendung mit der Maus“: Der Obdachlose Erik, den die Kinder schon in einer früheren Folge ins Herz geschlossen haben, verwandelt sich in Katja. Mit „einem Penis geboren“, aber sich als Frau fühlend, nimmt er die Kinder mit in seine schöne, neue Glitzerwelt aus Highheels und Miniröcken.

von Martin Voigt

Die LGBT-Propaganda des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat die „Sendung mit der Maus“ erreicht. Da am 31. März der Tag für „Trans*Sichtbarkeit“ ist, soll das jüngste Fernsehpublikum von ARD und Kinderkanal erleben, wie aus „Erik“ eine „Katja“ wurde.

Seit den frühen 70ern richten sich die Lach- und Sachgeschichten Sonntagvormittag an das jüngste Publikum. Entspannt können sich die Eltern bei einer zweiten Tasse Kaffee noch einmal zurücklehnen, denn die Maus und ihr Freund, der Elefant, führen die lieben Kleinen durch allerlei wissenswerte Themen, kindgerecht aufbereitet, versteht sich. Doch am vergangenen Sonntag dürften sich so manche Eltern an ihrem Heißgetränk verschluckt haben.

Regenbogenfahne: „Ein Zeichen für Frieden“

Schon die erste Szene ist queer-bunt. Mehrere Regenbogenfahnen wehen durch das Fernsehbild und die Moderatoren kommen beim LGBT-Programm für die Kunden in wenigen Sätzen zum T – dem aktuellen Lieblingsthema im deutschen Fernsehen, der Transsexualität bzw. Transgender. Hier die Eingangsszene im Wortlaut:

„Er: … und ich freue mich über all die bunten Blumen, die jetzt wieder blühen. Sie: In so vielen verschiedenen Farben, so schön und unterschiedlich, wie wir Menschen eben auch. Er: Ja! Na klar, ein Zeichen für Frieden und Vielfältigkeit ist ja auch die Regenbogenfahne. Sie: Mit dieser Regenbogenfahne wird auf der ganzen Welt dafür geworben, daß wir Menschen nett zueinander sein sollen und uns respektieren sollen, damit jede oder jeder so leben kann, wie er oder sie das eben möchte. Er: Und so wird in vier Tagen, am 31. März der ‘Transgender Day of Visibility’ gefeiert, der Tag der Sichtbarkeit der Transpersonen. Sie: Eine Transpersonen, ist ein Mensch der beispielsweise als Mädchen geboren wurde, aber eigentlich ein Junge ist, oder andersrum als Junge geboren wurde, sich aber eigentlich wie ein Mädchen fühlt. Er: Und so stellen sich am 31. März Transpersonen vor, in den Medien oder in der Schule, sie erzählen ihre Geschichte und von ihrem Leben und sagen: ‘Hallo, uns gibt es!’ Sie: Und so eine Geschichte vollen wir Euch auch erzählen, von und mit einem Menschen, den ihr vielleicht schon kennt.“

Was mag da in unzähligen Kinderköpfen vor sich gegangen sein? Ein Haufen Fragezeichen, die regenbogenbunt durcheinanderwirbeln? Oder schlicht die Lernwiederholung dessen, was dank Pro Familia und Co. in den Klassenzimmern und sogar in Kindergärten seit langem gepredigt wird?

Erik wirbt für Transgender

Viel Zeit zum Grübeln hatte der Nachwuchs nicht, denn es ging flugs zu einem alten Bekannten. Der liebenswürdige Obdachlose Erik hat bereits in einer früheren Sendung die Herzen der Kinder erreicht. Wie geht es ihm eigentlich im Winter? So eine der Fragen damals. Rückblende: Er nimmt die Kinder mit „auf Platte“, und zeigt ein Weihnachten ohne Familie.

Für die Kinder ist Erik ein Sympathieträger. Viele erinnern sich und wollen wissen, wie es mit Erik weiterging, denn der Ausblick versprach: Erik „macht fest“ und zieht seit Jahrzehnten erstmals in eine eigene Wohnung. „Aber noch etwas anderes hat sich verändert bei Erik“, macht es die Moderatorin spannend, „und deshalb hat er uns zu sich nach Hause eingeladen.“

„Schon als Kind im falschen Körper“

Dramaturgisch perfekt kommt es zur großen Überraschung: Erik nennt sich jetzt ‚Katja‘. Der Mittfünfziger trägt lange weißblonde Haare, dunkelrot lackierte Nägel und enge Klamotten. Die Stimme etwas höher, das Lachen schriller, die Beine beim Sitzen eng beieinander und vor allem das durch die Haare Streichen, so wie man es von Frauen kennt. Eine ganz normale Transfrau eben – und das ist „ganz einfach erklärt“:

Katja: „Man wird geboren mit männlichen Geschlechtsorganen, also mit einem Penis, und weiß aber tief im Inneren genau, das ist man nicht, ich bin eine Frau.“ Die Erzählerin ergänzt: „Schon als Kind hatte Katja das Gefühl, im falschen Körper zu stecken.“

Ein Outing sei selbst im engsten Familienkreis nicht in Frage gekommen. Ganz bedrückt schaut Katja auf ihr Kinderfoto mit Schultüte und dann in die Kamera. Spätestens jetzt werden die Kinder vor dem Fernseher zu eifrigen Regenbogenvorkämpfern und Weltverbesserern, damit es „jedem und jeder“ so geht wie Katja, die mit der Moderatorin im Schlepptau in ihre Altmädchenwelt abtaucht: Schminke (aber „nicht too much“, O-Ton Katja), Miniröcke und Glitzer-Pumps – „Jeder soll sehen, daß sie eine Frau ist.“ Ein Powerhouse voll unterdrückter Weiblichkeit muß jahrelang in dem einstmals unrasierten Erik von der Straße geschlummert haben.

Lachgeschichte – eine Prinzessin, die ein Ritter sein wollte

Dann wird es noch einmal ernst: Katja war nämlich zwei Psychologen ausgeliefert, nur weil sie auch auf ihrem Ausweis eine Frau sein wollte. Aber zum Glück ging alles gut aus und Katja habe sogar eine neue Geburtsurkunde beantragen können und „da steht jetzt ganz offiziell, daß sie als Mädchen geboren wurde und weiblich ist.“ Ganz gerührt verabschieden sich die beiden Frauen. „Es war richtig, richtig schön“ und Winkewinke.

Nach so viel Drama darf natürlich die Lachgeschichte nicht fehlen. Es geht – wer mag sich noch groß wundern – um eine Prinzessin, die ein Ritter sein wollte. Zum Ende geht es noch einmal zu den Moderatoren inmitten der Regenbogenfahnen:

„Katja hat uns ja erzählt, wie schwierig und unangenehm es für sie war, ihren Personenstand zu ändern, aber dazu gibt es bald ein neues Gesetz, und dann kann jeder und jede selber entscheiden, welchem Geschlecht er oder sie sich zugehörig fühlt, und welchen Namen er oder sie tragen will. Und dann kann kein Gericht und kein Gutachter mehr darüber entscheiden.“


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