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Das Fanal von Wien: Revolte gegen den Great Reset

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Autor: Paul Klemm
Quelle: https://www.compact-online.de/...
2021-11-23, Ansichten 204
Das Fanal von Wien: Revolte gegen den Great Reset

Ein mächtiger Protestzug bewegte sich am vergangenen Samstag durch Österreichs Hauptstadt. Von mehr als 100.000 Teilnehmern war beim Sender OE24 die Rede. Sogar politische Gegner zeigten sich überwältigt. Der Protest auf der Straße wird von einer Kriegserklärung an die Eliten flankiert: Das Große Erwachen gegen den Great Reset von Alexander Dugin liefert die Munition. EXKLUSIV bei COMPACT erhältlich! Hier bestellen.

Auf Twitter klagt die Wiener Antifa:

„Es war eine beängstigende Stimmung, der die Linke nichts entgegensetzen konnte und uns ohnmächtig zurückgelassen hat.“

Zehntausende Kritiker der Corona-Politik demonstrierten am Samstag friedlich, aber entschlossen in der Innenstadt, zogen über den Ring und füllten den Heldenplatz vor der Hofburg, dem Sitz des Bundespräsidenten.

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Gegen die Spaltung. Foto: Paul Klemm

Der Mainstream-Sender OE24 und die FPÖ, die als eine von mehreren Organisationen zum Protest aufgerufen hatte, vermeldeten eine Teilnehmerzahl von 100.000. Die Polizei hingegen gab 38.000 an, wobei sie laut Aussage von Demonstranten auch einmal von 170.000 Menschen gesprochen haben soll.

„Ganz normale Leute“

Die Zusammensetzung der Protestierer war wie auch bei den deutschen Anti-Lockdown-Demos bunt gemischt. Darüber schrieb Florian Klenk, der Chefredakteur des linksmedialen Flaggschiffs Der Falter, mit einiger Fassungslosigkeit:

„Das waren heute am Ende enorm viele Leute. Und was mich am meisten irritiert: es waren extrem viele ganz normale Leute. Junge, Alte, Linke, Rechte, Grüne und Konsis. Schallenberg sollte diese Leute nicht weiter aufhussen. Man muss jetzt politisch intelligenter agieren.“


Frau mit Narrenkappe hält Polizisten den Spiegel vor. Foto: Paul Klemm

Mit der Identitären Bewegung hatte die Demonstration zudem eine starke aktivistische Speerspitze, die den Protest zwischenzeitlich in purpurrotes Bengalo-Licht hüllte. Zu einem Zusammenstoß von Protestierern und Polizei kam es nur ein einziges Mal, als die Beamten am späten Abend den Weg zur Hofburg versperren wollten.

Pfefferspray spritzte, Flaschen und Feuerwerkskörper flogen durch die Luft. Schnell war die Konfrontation jedoch wieder vorbei – auch dank des beschwichtigenden Eingreifens mehrerer Teilnehmer, die sich zwischen die Fronten stellten.


Die Helden des Heldenplatzes. Foto: Paul Klemm

Lichter in der Dunkelheit

Die Abschlusskundgebung fand auf dem Ballhausplatz statt, in direkter Nähe zum Kanzleramt, aus dem heraus der nicht gewählte Regierungschef Alexander Schallenberg den verschärften Maßnahmen-Terror beschlossen hatte.

Im nächtlichen Wien zündeten die friedlichen Widerständler Kerzen an, sangen, tanzten und ließen ein Feuerwerk in den schwarzen Himmel aufsteigen. Die Worte des letzten Redners klangen vielversprechend:

„Beim nächsten Mal werden wir 500.000 sein!“


Lichtermeer vor der Wiener Hofburg. Foto: Paul Klemm


Denkanstoß eines Demonstranten. Foto: Paul Klemm

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