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Pornografie im Internet: Wie unsere Gesellschaft moralisch und psychisch verwüstet wird

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Autor: Erik Ahrens
Quelle: https://www.anonymousnews.org/...
2021-11-23, Ansichten 91
Pornografie im Internet: Wie unsere Gesellschaft moralisch und psychisch verwüstet wird

Pornografie im Internet macht süchtig und zerstört auf subtile Weise Familie und Gesellschaft.

Die ersten On-Demand-Streamingseiten für Pornos gingen 2006 online. Nachdem eine ganze Generation mit potentiell unbegrenztem Zugriff auf Pornografie und virtuellen Sex aufgewachsen ist, zeigen sich nun die verheerenden Folgen für Familie und Gesellschaft.

von Erik Ahrens

Den Menschen trennt einiges vom Tier. Aus religiöser Perspektive sind wir das Abbild Gottes, aus evolutionsbiologischer Perspektive der Hominid mit dem größten Gehirn und aus kulturanthropologischer Perspektive das sprach- und werkzeugnutzende Wesen. Doch gibt es grundlegende Überschneidungen, die uns mit Tieren anatomisch und verhaltenstechnisch vergleichbar machen. Auf einer sehr fundamentalen Ebene gehört der Sexualtrieb dazu. Unsere Reise beginnt daher in einem Tierlabor…

Der Coolidge-Effekt

Steckt man eine männliche Ratte mit einer paarungsbereiten weiblichen Ratte in einen Käfig, wird das Männchen unmittelbar auf das Weibchen losgehen und den Geschlechtsakt einleiten. Das Männchen wird dies gleich mehrfach nacheinander machen; doch im Durchschnitt wird es nach dem dritten Koitus weniger aggressiv sein und zunehmend längere Pausen zwischen den Sexualakten einlegen. Das Männchen ermüdet. Und folgt man der Evolutionstheorie, ist es für das Männchen nicht sinnvoll, weitere Energie für Geschlechtsakte mit einem Weibchen aufzuwenden, das bereits befruchtet ist.

Steckt man hingegen eine männliche Ratte mit mehreren paarungsbereiten Weibchen in einen Käfig, wird das Männchen ebenso unmittelbar den Geschlechtsakt initiieren, aber es wird nicht aufhören. Solange frische, empfangsbereite Weibchen vorhanden sind, wird es – bis zur völligen Erschöpfung, und sogar bis zum eigenen Tod – immer weiter mit immer neuen Weibchen koitieren. Auch hier lässt sich das Verhalten evolutionär erklären: Die Situation, als Männchen ganz alleine mit einer großen Anzahl paarungsbereiter Weibchen zu sein, ohne äußere Gefahren und ohne männliche Konkurrenten, ist gewissermaßen ein evolutionärer Jackpot, der in der Natur nur äußerst selten vorkommen würde. Für das Männchen lohnt es sich aus evolutionärer Sicht, seine Gene ohne Rücksicht auf Verluste und sogar auf das eigene Leben weiterzugeben; aus diesem Grund hat sich ein Sexualtrieb herausgebildet, der in einer solchen Situation alle anderen Triebe – Schlaf, Hunger, Durst – verdrängt.

Dopamin

Menschen sind keine Ratten, aber ein Teil unseres Gehirns ist ähnlich strukturiert. Der primitivste Teil unseres Gehirns, der für die basalen Funktionen des täglichen Überlebens zuständig ist, ähnelt sich stark. Hunger, Sexualtrieb, Raumerkundung und Aggression sind daher Aspekte unseres Lebens, bei denen wir unter bestimmten Umständen Verhaltensmuster zeigen, die denen von Ratten und anderen Tieren ähneln: Es fühlt sich gut an, kalorienreiche Nahrung zu essen, weil diese unter natürlichen Umständen selten ist und unsere Körper mit viel Energie versorgt. Wir haben den Trieb, das umliegende Territorium zu erforschen, um vor Gefahren sicher zu sein. Wir kämpfen innerhalb der Gruppe um Stellungen in der Hierarchie und außerhalb der Gruppe gegen verfeindete Gruppen um Zugang zu Ressourcen – auch, wenn diese Realitäten zunehmend vom Mainstream verleugnet werden. Und der entscheidende Punkt: Wenn man einem Mann viele paarungsbereite Frauen vorsetzt, wird er den intensiven Drang verspüren, mit ihnen allen den Koitus zu vollziehen.

Im Gehirnstoffwechsel spielt sich dieses Verlangen und Vollziehen als intensive Ausschüttung von Dopamin und Opioiden dar. Opioide sind – wie der Name schon sagt – Wohlfühlhormone; nach dem erfolgreich vollzogenen Akt ist man erst einmal zufrieden und ruhig, bis der Körper überhaupt wieder bereit für einen erneuten Akt ist. In einer gesunden sexuellen Beziehung zwischen monogamen Partnern wird durch dieses gemeinsame Glückserlebnis nach dem Sex auch die Paarbindung verstärkt. Weil sie sich so gut anfühlen, gibt es nicht wenige Drogen auf Opioidbasis – die bekannteste ist Heroin. Dopamin hingegen ist anders: Dopamin stellt nicht ruhig und zufrieden, sondern spornt zum Entdecken und Losgehen an. Es ist das Hormon, das unser Gehirn ausschüttet, wenn wir etwas Neues, Spannendes, wie etwa einen potentiellen neuen Sexualpartner in Aussicht haben. Dopamin selbst ist also kein Glückshormon, sondern ein Motivationshormon – es treibt uns an, zu suchen und notwendigerweise auch Risiken einzugehen. Kein Mann würde eine Frau ansprechen, wenn die Aussicht auf Sex nicht Dopamin auslösen würde.

10.000BC ≠ 2020AD

Solange wir also Neues präsentiert bekommen, stößt unser Gehirn Dopamin aus. Dies ist dem Überleben in der Natur zuträglich, und bei aller Achtung vor traditionellen Werten und Monogamie müssen wir ebenso einsehen, dass der Drang, in der gesellschaftlichen Hierarchie nach oben zu kommen, um potentiellen Zugriff auf viele weibliche Sexualpartner zu erhalten, historisch oft die stärksten und engagiertesten männlichen Qualitäten hervorgerufen hat. Wir sprechen von einem zutiefst gesunden, mächtigen Trieb im Menschen, insbesondere im Mann. Dieser Trieb ist jedoch nicht auf die technologischen Möglichkeiten der modernen Zivilisation geeicht; unbewusst wirkt er noch immer so fort, als würden wir in kleinen Jäger-und-Sammler-Gruppen um’s Überleben kämpfen.

So lässt sich die Lust an fettigem, kalorienreichen Essen sehr leicht in ein lukratives Geschäftsmodell verwandeln – Fast Food lässt grüßen – und auch der Erkundungs- und Eroberungstrieb wird etwa durch Videospiele stimuliert. Dasselbe gilt für den Sexualtrieb: Jahrhundertelang musste ein Mann, um Zugang zu vielen paarungsbereiten Frauen zu erhalten, entweder weit in der Hierarchie aufsteigen, oder er musste enorme Risiken eingehen und etwa einen benachbarten Stamm überfallen, um dessen Frauen zu rauben. Heute hingegen ist es einem Dreizehnjährigen möglich, mittels weniger Klicks im Internet Zugang zu mehr virtuellen Geschlechtspartnern zu erlangen als Generationen seiner Vorfahren in ihrer gesamten Lebenszeit. Zwar sind diese Frauen nicht real, und der Geschlechtsakt ist rein masturbatorisch, aber die Dopaminrezeptoren im Gehirn können den Unterschied zwischen einer Pornoseite und einem echten Harem nicht fassen. Ein sehr alter Teil des Gehirns verhält sich, als habe er den “evolutionären Jackpot” gewonnen.

Das Hamsterrad

Der Dopaminrausch, in welchen sich insbesondere ein heranwachsendes männliches Gehirn angesichts des virtuellen Harems begibt, ist auch nicht zu vergleichen mit dem Betrachten eines Nackt-Heftchens oder einer VHS-Kassette. Wir sprechen hier von einem – im wahrsten Sinne des Wortes – über-natürlichen Erregungszustand, der mit einem intensiven und andauernden Suchen und Finden assoziiert ist: Schließlich kann per Mausklick jederzeit ein neuer Browser-Tab geöffnet, ein neues Video angespielt, eine neue Seite gefunden werden. Wir erinnern uns, dass Sexualität und Entdeckungstrieb schon für sich stark mit Dopamin-Ausschüttung verbunden sind. In so einer intensiven Kombination jedoch können sie Erregungen bewirken, die mit chemischen Drogen vergleichbar sind.

Zudem ist das Internet groß, und das Angebot an kostenloser Pornografie wächst täglich – vom Amateurfilm aus dem Schlafzimmer über die professionelle Szene bis hin zur perversen Fetisch-Inszenierung ist alles abrufbar. Das intensive Erregungsniveau, kombiniert mit der Aussicht auf stets neue, noch aufregendere Szenen, schwächt zugleich die subjektiven Hemmungen ab. Dies führt häufig dazu, dass wiederum insbesondere der männliche Jugendliche zunehmend härtere und provokantere Szenen anschaut. Zugleich widersprechen diese jedoch häufig den sozialen Tabus; der Reiz des Verbotenen wiederum erhöht seinerseits die Aufregung und spornt an, noch anstößigere Inhalte zu suchen.

Selbstverständlich ist die Befriedigung nie von langer Dauer. Wie die Ratte im Gehege will ein Teil des Gehirns sich nicht mit dem Bekannten zufrieden geben, sondern immer neue sexuelle Reize erhaschen – obgleich es gerade schon mehr und härtere Sexualakte (virtuell) erlebt hat, als so mancher Vorfahr in seinem ganzen Leben. Zugleich steigt mit jeder Grenzüberschreitung und jeder Neuigkeit die Untergrenze für neue Erregung. Wie die Ratte nach dem achten Weibchen nicht zurück zur Nummer sieben wollte, kann das pornografisch stimulierte Erregungssystem nach einer Sexszene nicht einfach zu Aktfotos zurückkehren. Das Ergebnis: Der zumeist jugendliche Nutzer eskaliert von Nacktbildern über Sexvideos bis hin zu Hardcore-Pornos – und das nicht selten binnen weniger Monate.

Folgen

Die psychologischen Folgen für das Individuum, und insbesondere für männliche Jugendliche, lassen sich kaum überschätzen: Der Lernprozess, der so intensiv emotional erlebt wird, ist nicht nur “So funktioniert Sex” – also die Fehlwahrnehmung, dass Geschlechtsverkehr in der Realität den Szenen im Internet ähnelt. Wäre es nur diese falsche Information, könnte man den Schaden leicht beheben, indem man darüber aufklärt, dass Pornografie bewusst inszeniert wird, um maximale Aufmerksamkeit und Erregung zu erzeugen.

Viel wichtiger als dieser bewusste Lernprozess ist jedoch der unbewusste Prozess, der sich wiederum im Erregungssystem des Gehirns abspielt. Dieses wird buchstäblich darauf trainiert, sexuelle Stimulation primär von zunehmend grenzüberschreitenden und harten Videoszenen zu suchen. Im Durchschnitt haben die Deutschen im Alter von 17 Jahren zum ersten Mal Geschlechtsverkehr. Das bedeutet, dass ein Jugendlicher zu diesem Zeitpunkt unter Umständen schon vier bis fünf Jahre lang sein Gehirn darauf trainiert hat, immer stärkere sexuelle Anreize von immer neuen Quellen zu beziehen. Es wundert nicht, dass ein zunehmender Anteil junger Männer im Umgang mit dem anderen Geschlecht von Antriebslosigkeit, Angst, Lustlosigkeit und Erektionsproblemen geplagt ist.

Dieser Prozess lässt sich neurobiologisch erklären: Intensive Dopaminausschüttung führt ihrerseits zur Ausschüttung von DeltaFosB. DeltaFosB verbindet die Nervenzellen, die während der Dopaminausschüttung miteinander aktiv sind und blockiert die Nervenzellen, die währenddessen inaktiv sind. Das bedeutet konkret: Die Nerven, die beim Suchen, Anklicken, Betrachten und Sammeln von Pornografie aktiviert werden, verbinden sich immer stärker mit den Nerven, die Motivation und sexuelle Erregung aktivieren. Hingegen die Nerven, die im echten Leben bei der Initiierung sexueller Akte aktiviert würden (Ansprechen, Flirten, gegenseitiges Anfassen, Ausziehen, Körperkontakt, Küssen etc., sowie das damit verbundene Überwinden der eigenen Hemmschwellen und Ängste) verkümmern nicht nur, sondern sie werden aktiv geblockt. Der Gehirnmechanismus, der in vormodernen Zeiten gesundes Verhalten verstärkte und krankes Verhalten blockierte, verkehrt angesichts der modernen Internetpornografie seine Funktion und verstärkt krankes Verhalten (Suchen & Betrachten von neuen pornografischen Reizen und Masturbation), während er gesundes Verhalten (Suchen & Einleiten realer sexueller Aktivitäten und Überwindung von Angst) aktiv blockiert. They have hacked our brains.

Sucht & Symptome

Alle diese Veränderungen existieren auf einem Spektrum. Neben individueller Anfälligkeit für Suchtverhalten und Zugang zu Pornografie macht es einen gewaltigen Unterschied aus, ob man mit 12 oder mit 15 Jahren zum ersten Mal mit Internetpornografie in Kontakt kam, ob man einmal in der Woche oder mehrmals täglich konsumiert, ob man zuvor schon andere sexuelle Erfahrungen gemacht hat oder nicht, etc. Noch stärker als Fast Food ist Internetoornografie ein Phänomen, das unsere natürlichen Veranlagungen und Neigungen ausnutzt, um uns abhängig zu machen. Selbstverständlich besteht jedoch ein Unterschied, ob jemand hin und wieder einen Big Mac isst oder täglich zu McDonald’s rennt. Dasselbe gilt für den Unterschied zwischen gelegentlichem Pornografie-Konsum (einmal alle paar Wochen) und Suchtverhalten (mehrfach wöchentlich). Doch ist dies keinesfalls ein Grund zur Entwarnung, denn erstens verursacht auch gelegentlicher Konsum dieselben Gehirnveränderungen (wenn auch weniger intensiv), und zweitens kann der gelegentliche Konsum – wie gelegentlicher Drogenkonsum – unter Umständen zur Intensivierung und (rückfälligem) Suchtverhalten führen. Je nach persönlicher Veranlagung, Frequenz und Dauer des Konsums werden folgende Symptome in verschiedener Intensität beklagt:

  • Schuldgefühle
  • Erektionsprobleme, wenn nicht zugleich Pornografie konsumiert wird
  • Libidoschwund – wenig Lust und Motivation für echte Sexualität
  • Allgemeine Lustlosigkeit
  • Soziale Ängste, schwaches Selbstvertrauen
  • Veränderung der sexuellen Vorlieben – extremere Reize werden benötigt
  • Konzentrationsschwäche
  • Ruhelosigkeit
  • Angststörungen
  • Depression

Alle diese Symptome hängen direkt oder indirekt mit den Auswirkungen von Pornografiekonsum auf das Dopamin-gesteuerte Erregungssystem und die Ablagerung von DeltaFosB zusammen. Ein sehr basaler Teil des Gehirns, der für die grundlegendste Überlebensfunktion – die Fortpflanzung – zuständig ist, verhält sich so, als hätte der Konsument einen unbegrenzten Harem und damit einen evolutionären Jackpot gefunden. Dieser Apparat übernimmt die Kontrolle über das Denken und Fühlen des Konsumenten und richtet alle soziosexuelle Motivation, alle libidinöse Energie auf den virtuellen Harem. Übrig bleibt ein emotionaler und kognitiver Krüppel – ein erwachsener Mann, der nach Pornografie greift und an sich selbst herumspielt wie ein kleiner Junge nach dem Schnuller.

Wie viele junge Männer von der ganzen Bandbreite dieser Symptome betroffen sind, ist unklar. Studien zufolge nehmen die beschriebenen Symptome jedoch stark zu, und gerade Erektionsprobleme – bis vor wenigen Jahren unter körperlich gesunden jungen Männern quasi nicht vorhanden – sind zunehmend verbreitet. Zugleich gibt es einen kulturumfassenden Krieg gegen junge europäische Männer und ihre produktivsten Triebe: Aggression, Eroberungswille, Unbeugsamkeit, kurz – Thymos. Phänomene wie Incels und die auch in rechten dissidenten (Internet-)Zirkeln verbreiteten depressiv-paranoiden blackpills lassen erahnen, dass der internetpornografische Angriff auf unsere Männlichkeit bereits weit vorangeschritten ist. Freilich handelt es sich bei diesen Leuten nur um die sichtbare Spitze des Eisbergs.

Was tun?

Um diesen Trends entgegenzuwirken, braucht es zunächst eine Enttabuisierung des Themas. Damit ist selbstverständlich nicht gemeint, dass es verharmlost wird, sondern dass offen darüber gesprochen wird – wie im vorliegenden Artikel. Zweitens muss eine umfassende Aufklärung insbesondere in dissident-rechten Kreisen stattfinden: Als Konservative und Patrioten müssen wir Männlichkeit und Thymos unseres Volkes wiederherstellen, und dafür müssen wir Internetpornografie und ihre Verbreiter als Feinde im Kulturkampf benennen. Langfristig muss dies auf die Forderung nach Komplettsperren und Kriminalisierung von Verbreitung und Verkauf hinauslaufen. Zudem muss der regelmäßige Konsum ähnlich behandelt werden wie der Konsum anderer harter Drogen – im Zweifelsfall therapeutisch oder sogar psychiatrisch.

Individuell müssen wir, jeder für sich, den Kampf gegen dieses subversive Phänomen im Hier und Jetzt antreten. Die gute Nachricht zum Schluss: Die oben beschriebenen Veränderungen im Gehirn und die damit einhergehenden Symptome sind allesamt reversibel. Selbstverständlich sind sie insbesondere bei solchen Konsumenten, die sehr früh in ihrer Jugend und lange vor ihren ersten realen sexuellen Erfahrungen angefangen haben, tief verwurzelt – aber auch hier kann derselbe Mechanismus, der die Veränderungen im Gehirn ursprünglich einleitete, langfristig ihre Umkehrung herbeiführen. Eine Komplettabstinenz von allen künstlichen sexuellen Reizen, insbesondere aber von Internetpornografie, bringt die betreffenden Gehirnareale dazu, die künstlich antrainierten Nervenverbindungen abzuschwächen und die natürliche Veranlagung wieder zu stärken. Damit einher geht eine umfassende Rekalibrierung der Psyche, in vielen Fällen verbunden mit dem Rückgang depressiver Symptome und Ängste. Dieser Prozess kann wenige Wochen oder auch mehrere Monate lang andauern – wiederum je nach Intensität der Ursprungssymptome. Es ist ein Kampf, der es wert ist, gekämpft zu werden.


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