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Augsburg: Tunesier schlägt 28-Jährigem Machete in den Kopf

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Autor: Günther Strauß
Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2...
2020-04-04, Ansichten 2481
Augsburg: Tunesier schlägt 28-Jährigem Machete in den Kopf

Trotz Corona bereichern Merkels Gäste weiter unser Land. In Augsburg hat ein Tunesier erst mehrere Fahrzeuge beschädigt und danach einem 28-jährigen Passanten eine Machete in den Kopf geschlagen.

von Günther Strauß

Zugewanderte Straftäter lassen sich vom grassierenden Coronavirus nicht den Tag verderben. Dies mussten am Dienstag mehrere Menschen in Augsburg erfahren. Der Protagonist, ein mutmaßlich illegal eingereister Tunesier, machte seinem Ruf alle Ehre. Er zog kurzerhand schwerbewaffnet durch die Stadt, um sie die Zeit zu vertreiben. Der Illegale führte neben der obligatorischen Machete auch eine Axt mit sich.

Tunesier attackiert Fahrzeuge

Die Axt nutzte der Asylforderer, um in der Salomon-Idler-Straße die Frontscheibe eines Linienbusses einzuschlagen. Der Busfahrer flüchtete vor dem wildgewordenen „Geflüchteten“ und alarmierte umgehend die Polizei. Durch den Angriff auf den Bus auf den Geschmack gekommen, stoppte der Tunesier anschließend eine Autofahrerin. Die 50-Jährige traute ihren Augen kaum, als sie den Moslem mit der Axt vor ihrem Wagen stehen sah.

Doch da war es auch schon passiert und der Mohammed-Jünger schlug auf die Front- und Seitenscheibe des Fahrzeugs ein. Er bedrohte die 50-Jährige, die um ihr Leben fürchtete. Glücklicherweise kam ihr ein Passant zu Hilfe. Doch dies schmeckte dem Tunesier ganz und gar nicht.

Passant mit Machete attackiert

Auch der herbeigeeilte Anwohner reagierte sichtlich schockiert, als der Tunesier plötzlich seine Machete zückte. Ohne Vorwarnung ging er auf den 27-Jährigen los und schlug ihm die Machete in den Kopf. Den Schmerz durch den Schock ignorierend, konnte das Opfer den importierten Gewalttäter überwinden und bis zum Eintreffen der Polizisten festhalten. Danach sackte er zusammen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Kripo Augsburg übernahm nach Informationen der BILD wenig später vor Ort die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) aus München stürmte die Wohnung des Tatverdächtigen. Ob die Justiz auch diesmal Milde walten lassen wird, wird sich Zeigen. Bekanntlich werden zugewanderte Straftäter nicht selten mit Samthandschuhen angefasst.

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