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Meinungsdiktatur der Altparteien! – Hildes Kommentar zum Samstag, dem 08. Februar 2020

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Autor: Hilde
Quelle: https://www.compact-online.de/...
2020-02-09, Ansichten 416
Meinungsdiktatur der Altparteien! – Hildes Kommentar zum Samstag, dem 08. Februar 2020

Meinungsdiktatur der Altparteien! – Hildes Kommentar zum Samstag, dem 08. Februar 2020

Der Politkrimi in Thüringen zeigt uns, dass wir keine funktionierende Demokratie mehr haben! Wahlen werden unterlaufen oder durch Druck annulliert, damit stets der „Club“ seine Leute in Führungspositionen bringen kann. Wir leben in einer Meinungsdiktatur der Altparteien.

Frau Merkel gibt von Südafrika aus die Anweisung, dass die Wahl von Herrn Kemmerich zum Ministerpräsidenten von Thüringen zunichte gemacht werden muss. Frau Annegret Kramp-Karrenbauer als das ergebene Abziehbild von Frau Merkel gibt daraufhin sogleich die Order, dass kein CDU-Mitglied ins Kabinett Kemmerich eintreten darf. Dann läuft die ganze Einschüchterungsmaschinerie los: Die Antifa als die Kettenhunde werden von der Leine gelassen und bedrohen Haus und Familie von Herrn Kemmerich, so dass dessen Kinder unter Polizeischutz gestellt werden müssen.

Auch sollen Farbbeutel gegen die Geschäfte seiner Friseurkette geflogen sein! Herr Habeck (Grüne) erdreistet sich, mit Abtrennung der Parteien in Thüringen von der Mutterpartei zu drohen, falls diese Herrn Kemmerich eine Kabinettbildung ermöglichen würden. Der FDP-Parteichef Lindner reist nach Erfurt, um Herrn Kemmerich auf Linie zu bringen. Angeblich wurde mit Parteiausschluss gedroht, falls er seine Zustimmung zur Wahl nicht zurückziehen würde. Programmgemäß wurde noch vor der FDP-Zentrale demonstriert! 24 Stunden und 34 Minuten nach der Wahl zum Ministerpräsidenten zieht Thomas Kemmerich seine Zustimmung zur Wahl zurück, nachdem er nun genügend weichgekocht worden war.

Die Altparteien sind es, nicht die AfD, wie von ihren Gegnern behauptet wird, die die demokratischen Regeln mit Füßen treten und offensichtlich ein Weimar II provozieren wollen! Dazu gehört auch der Gratulations-Blumenstrauß, den die Vorsitzende der Linken, die sich geistig auf dem Stand eines Vorschulkindes zu befinden schien, weinerlich Herrn Kemmerich vor die Füße warf. Es gibt in den Altparteien niemanden mehr in höheren Positionen, der Widerstand leisten würde! Unter Druck und Erpressung durch die Antifa und andere fallen alle um wie die Dominosteine.

Die Patrioten, besonders die AfD, die eine vernünftige Politik mit Augenmaß wollen, um dem angestammten deutschen Volk überhaupt noch eine Zukunft zu ermöglichen, werden ständig als Nazis, was sie nicht sind, diffamiert! Der Schachzug von Herrn Höcke mit AfD-Stimmen einen Ministerpräsidenten zu küren, der nicht Bodo Ramelow heißt, war aus der Situation heraus taktisch klug gewählt! Doch was nützt es, wenn es keine Helden mehr gibt, die sich den Schuh anziehen, der ihnen hingeworfen wird, und Rückgrat zeigen?

Die Option für die Zukunft kann nur lauten: Eine starke AfD und dann von einer starken Opposition aus versuchen, durch Wahlen an die Regierung zu kommen. Keine Unterstützung und keine Kooperation mit Altparteien unter deren Flagge! Wer jetzt noch eine der Altparteien wählt, macht sich mitschuldig am Chaos in Deutschland! Insofern ist es gut, dass dieses Experiment mit dem FDP-Vorsitzenden Kemmerich gleich von vornherein gescheitert ist.

Update: Ob nun doch noch was daraus wird, wird sich zeigen, denn Herr Thomas Kemmerich hat seinen Rücktritt offiziell nicht bestätigt und ist daher noch im Amt. Die Grünen und Roten, die Neuwahlen wollen, haben ihn daher aufgefordert, das bis morgen noch zu tun. Die CDU Thüringen hat die Forderung von Frau AKK nach Neuwahlen abgelehnt, so dass Frau Merkel nun nachgelegt und Herrn Christian Hirte von seinem Posten des Ostbeauftragten der Bundesregierung enthoben hat, weil er die Wahl von Herrn Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten von Thüringen gelobt hat.

 Was jetzt noch zu tun ist: Schauen wir auf einen Helden aus unserer Vergangenheit: auf Arminius, auch als Hermann der Cherusker bekannt. Wir sind in einer ähnlichen Situation wie unsere germanischen Vorfahren um Christi Geburt! Das Imperium Romanum unter Kaiser Augustus griff nach ganz Germanien, besonders nach „Germania Magna“, das bislang uneroberte Germanien, denn die großen Städte am Rhein (Köln), Main (Mainz) und an der Donau (Regensburg) hatten sie bereits!

Die Römer verließen sich nicht nur auf Krieg und Gewalt, sie kauften auch die germanischen Stämme oder erpressten sie! Die germanischen Ubier siedelten sie von rechtsrheinisch auf linksrheinisch um und erbauten auf dem Gelände eine prächtige römische Stadt, kurz „Colonia“ genannt, die spätere Stadt Köln. Die Kölner waren nun begeistert von der römischen Lebensart und dem ganzen Luxus (fließendes Wasser, Fußbodenheizung, Bäder und Thermen mit entsprechenden Massagen), so dass sie anfingen, lateinisch auch untereinander zu sprechen, obwohl das außer der Amtssprache Latein gar nicht gefordert war, da sie sich nun besser dünkten als die übrigen Germanen. Das haben die Römer selber überliefert als erfolgreiches Produkt ihrer Umerziehung.

Nicht so willfährige Germanenstämme wurden erpresst wie zum Beispiel der Fürst der Cherusker, Segimer, der beide Söhne als Geiseln nach Rom geben musste. Sie kamen getrennt in verschiedene vornehme römische Familien zur Erziehung. Von ihnen hätte man nie mehr was gehört, wenn nicht einer von ihnen aus dem Dunkel der Geschichte herausgetreten wäre: Arminius, der Sohn des Segimer. Er stieg in der römischen Armee auf und brachte es bis zum Ritter, die höchste Stufe, die ein Barbar in Rom erreichen konnte. Mit den Germanen machte er sich zunächst nicht gemein, aber als er beobachtete, wie die Germanen in Rom unterdrückt und misshandelt wurden, bekam er Mitleid mit seinem Volk.

Er wurde dem römischen Statthalter Varus zugeteilt, der die Eroberung des großen Restgermaniens durchführen sollte. Es gab zwar in Germanien weder Gold noch Silber in nennenswerter Menge, noch ließen sich die Germanen leicht gefangennehmen und zu Sklaven machen, aber der römische Eroberungswille war stärker. Arminius, dessen germanischer Name nicht überliefert ist, er könnte aber Armin (germanisch: der Mächtige) geheißen haben, was dann latinisiert wurde, nutzte nun die Gunst der Stunde und stellte unter eigener Lebensgefahr dem Varus und seinen Legionen eine Falle in Absprache mit den beteiligten germanischen Stämmen!

Eine gefälschte Depesche über einen Germanenaufstand lockte die römischen Legionen ins Gelände, wo sie von den Germanen innerhalb von drei Tagen komplett ausgelöscht wurden. Das war die Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 n Chr. Beinahe wäre der Plan gescheitert, weil er an Varus verraten wurde, der glaubte dem Verräter aber nicht. Ob das Segestes war, ein vornehmer Cherusker, der stets gute Geschäfte mit den Römern machte, kann man nur vermuten.

Mittlerweile kam den Germanen das Schicksal zu Hilfe, ansonsten wären sie wahrscheinlich trotzdem erobert worden, denn 14 n. Chr. starb Kaiser Augustus, und sein Stiefsohn und Nachfolger Tiberius verlor das Interesse an Germanien, zumal auch Aufstände in Assyrien (heute etwa Irak) ausgebrochen waren. Die Römer beschränkten sich dann die nächsten Jahrhunderte darauf, ihr erobertes Gebiet durch den Bau eines bewachten Grenzzaunes, den Limes, zu sichern. So hielten die Germanen von Germania Magna fast 500 Jahre durch, bis dann 476 das Imperium Romanum schwächelte und die Alemannen mit ihren Verbündeten, den Baiern, den Limes im Süden überrannten und somit das Ende des Imperiums einläuteten.

Durch den Widerstand und die Schlacht im Teutoburger Wald hatten die Germanen aber wertvolle Zeit gewonnen, so dass der Mut von Arminius, der immerhin sein Leben aufs Spiel setzte, unvergessen bleibt, auch wenn die beteiligten Stämme Cherusker und Chatten sich anschließend wieder zerstritten und Arminius aufgrund von Verrat umkam. Arminius beging nach dem Sieg den Fehler, die Tochter des Segestes zu heiraten, gegen den Willen ihres Vaters, so dass neue Fehden heraufbeschworen wurden. Ob er verantwortlich ist für den Tod des Arminius, weiß man nicht. In den Annalen steht nur, dass er durch die Hand von Verwandten umkam.

Das Gebot der Stunde für uns ist nun, nicht zu verzagen und überall, wo es geht, Werbung für die patriotische Sache zu machen: bei Arbeitskollegen, Freunden, Bekannten und Verwandten und sich untereinander vernetzen. So wie es aussieht, muss der Krug erst volllaufen. Wichtig ist, sich nicht provozieren zu lassen, vor allem nicht von der Antifa. Die Zuversicht nicht verlieren, die Stunde der Gerechtigkeit kommt! Wie erkennen wir die Stunde der Gerechtigkeit? Wenn die Krähen aufgrund außerordentlicher Ereignisse anfangen zu fliegen!

COMPACT-Geschichte Deutsche Helden


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