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Hammerbande: 9 neue Anzeigen für Antifa-Lina!

swaine1988
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Autor: Michael Brück
Quelle: https://www.compact-online.de/...
2026-10-17, Ansichten 68
Hammerbande: 9 neue Anzeigen für Antifa-Lina!

Im Frühjahr 2026 wurde die Anführerin der berüchtigten Antifa-Hammerbande, Lina E., wegen angeblich guter Sozialprognose frühzeitig aus der Haft entlassen. Ein verhängnisvoller Fehler? Jetzt wird in mindestens neun Fällen wegen des Verdachts neuer Straftaten gegen die Linksextremistin ermittelt. Zeit, die geheimen Netzwerke der Szene aufzudecken – Gerhard Wisnewski, Autor des Klassikers „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2026“, macht in seinem Buch ebenfalls deutlich, was der Mainstream verschweigt. Hier mehr erfahren.

Nach Verbüßung von Zweidritteln ihrer fünfjährigen Haftstrafe wurde Lina E. im Frühjahr aus dem Gefängnis entlassen, Richter bescheinigten ihr eine günstige Sozialprognose. Schon wenige Monate später klickten wieder die Handschellen, nachdem sich die Linksextremistin, die u.a. wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, sowie der Beteiligung an diversen Körperverletzungs-Delikten, verurteilt wurde, weigerte, gegen ihre derzeit vor dem Oberlandesgericht Dresden Angeklagten Genossen auszusagen. Überraschend hob das Bundesverfassungsgericht Ende September 2026 zwar diese Beugehaft, die ein strafprozessuales Mittel ist, um eine Zeugin zur Aussage zu drängen, auf. Doch jetzt werde neue Vorwürfe bekannt.

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Anhänger der Hammerbande – darunter Maja T. – bei einem Überfall im Februar 2023 in Budapest. Foto: privat

Wie die taz berichtet, wird in gleich neun neuen Fällen gegen Lina E. ermittelt. Die Vorwürfe: Dreifach vollendete Strafvereitelung durch Unterlassen, sowie sechsfacher Versuch einer solchen Strafvereitelung. Im Klartext: Weil sich die Antifa-Ikone in diversen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren weigert, ihrer Pflicht zur Zeugenaussage nachzukommen, sieht die Generalstaatsanwaltschaft Dresden, die das Verfahren führt, eine Strafvereitelung. Denn ohne die Aussage von E., so die Ermittlungsbehörde, könnten die verdächtigen Mittäter straffrei davon kommen.

Vorwürfe in neuen Verfahren noch unklar

Während fest steht, weshalb erneut gegen Lina E. ermittelt wird, ist unklar, gegen wen genau sich die neuen Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft richten. Vor dem Dresdner Gericht stehen derzeit weitere Mitglieder des harten Kerns, die im Antifa-Schlägerkommando in ganz Europa wüteten, allen voran der jahrelang untergetauchte Antifa-Gewalttäter Johann Guntermann. Doch möglicherweise gibt es weitere Straftaten, die der Gruppe zugeordnet werden können, bei denen auch E. als Zeugin gehört werden sollte und jetzt, wenig überraschend, die Aussage verweigerte.

Nicht nur Linksextremisten setzen gegenüber staatlichen Ermittlungsbehörden auf eine Verweigerungshaltung, lehnen jede Stellungnahme oder Aussage ab – ein Verhalten, das in solchen Prozessen oft auch von führenden Strafverteidigern empfohlen wird, insbesondere, wenn noch nicht einmal Akteneinsicht erhalten wurde. Als Beschuldigter besteht zur Aussageverweigerung auch das Recht, ganz unabhängig davon, ob sich jemand selber belasten müsste oder nicht. Wer jedoch als Zeuge verhört wird, darf nur unter ganz engen Bedingungen die Aussage verweigern. Im Falle einer rechtskräftig abgeurteilten Straftäterin wie Lina E. ist dieser Spielraum noch enger.


Über ein halbes Jahrzehnt nach der ersten Enttarnung beschäftigt das Antifa-Schlägerkommando weiter die Ermittlungsbehörden und Justiz. Zeit, die Netzwerke der Szene aufzudecken und auch sonst dort hinzuschauen, wo der Mainstream schweigt. Wie Gerhard Wisnewski, Autor des Klassikers „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2026“, in dem Sie Dinge erfahren, die Sie zweifeln lassen. Jetzt bestellen!


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