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Gender-Propaganda: Lufthansa heißt jetzt Lovehansa

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Autor: Karel Meissner
Quelle: https://www.compact-online.de/...
2022-06-15, Ansichten 77
Gender-Propaganda: Lufthansa heißt jetzt Lovehansa

Nach McDonalds treibt auch die Lufthansa fröhliche Regenbogen-Propaganda, nennt sich „Lovehansa”. Kritiker vermuten, dass die Fluggesellschaft damit ihr ramponierte Image polieren will.

Apropos Gender-Ideologie: Hierzulande destruieren die Grünen nicht nur traditionelle Kulturformen, sondern fördern Krieg und  Armut im großen Stil. Lesen Sie alles darüber in COMPACT 6/2022 mit dem Titelthema „Grüne im Krieg“, die Sie hier bestellen können.

Während der Corona-Maßnahmen-Diktatur wäre eine Umbenennung der Lufthansa in „Grufthansa” sinnvoll gewesen: kurz von der Pleite, konnten nur Milliardenhilfen sie reanimieren. Jetzt schleimt sich die Fluggesellschaft bei den Gender-Ideologen ein und nennt sich  „Lovehansa”.

Die Begrüßung an Bord beginnt mit der Ansage „Ladys and Gentlemen…” Ist das noch zeitgemäß? Ist das nicht reaktionär bis zur Peinlichkeit? Nur zwei Geschlechter! Nein, wenigstens im Pride-Monat Juni muss das Flugunternehmen Wokeness beweisen. Und was McDonalds mit seinen bunten Gender-Pommes hinkriegt, schafft die Lufthansa erst recht.

So lässt sie einen ihrer  Flieger mit dem Namen „Lovehansa” versehen. Natürlich glänzen die Buchstaben in Regenbogenfarben. Damit wolle man ein Zeichen der Solidarität  für die Rechte der LGBTQIA+-Community setzen. Auf Twitter heißt es:

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Screenshot Twitter

„Lufthansa bringt Farbe in die Luft!  Sonderbeklebung im Regenbogen-Design: Lovehansa.  Anlässlich des #PrideMonth wird der #Airbus A320neo für die nächsten sechs Monate in Regenbogenfarben unterwegs sein. Heute wird die D-AINY nach Billund abheben. #lovehansa #WeAreLufthansa”

Allerdings dürfte es für diese Kampagne einen weiteren Grund geben: Die Reparatur des ramponierten Images. Die Fluggesellschaft ist nämlich wegen schlechtem Service und Personalpolitik in Verruf geraten.

Weshalb auch nicht jeder Kunde fiel auf diese bunte Propaganda-Bombe reinfiel. Zahlreiche User empörten sich via Shitstorm. Einer schrieb:

„Aus unendlich großer Liebe werden im Juli 1000 Flüge gestrichen. Kunden, die bereits gebucht haben, werden aus voller Liebe geprellt.“

Ein weiterer User spottet:

„Stimmt, das lässt einen so wunderbar Stellenabbau und Lohnkürzungen vergessen, nicht wahr?”

Tja, Love is the answer.  Das haben die Lufthanseaten von der linksgrünen Politik gelernt: nicht auf Taten, auf die Sprache kommt es an.

Hierzulande destruieren die Grünen nicht nur traditionelle Kulturformen, sondern fördern Krieg und  Armut im großen Stil. Lesen Sie alles darüber in COMPACT 6/2022 mit dem Titelthema „Grüne im Krieg“ – jetzt am Kiosk erhältlich. Sie können die Ausgabe aber auch bequem online bestellen. Oder beginnen Sie mit dieser Ausgabe gleich ihr Abo.


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